Raus aus dem Gedankenchaos. 3 Tipps, die Du direkt umsetzen kannst

Raus aus dem Gedankenchaos. 3 Tipps, die Du direkt umsetzen kannst

Grübelgrübelgrübel… Kennst Du das – Du denkst über etwas nach, Deine Gedanken kreisen ständig um ein Thema und Du kommst keinen Schritt weiter?

Du weißt, dass Du Dein Thema gerade auf der kognitiven Ebene nicht lösen kannst, aber es fällt Dir schwer, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen?

Ich habe hier drei wirkungsvolle Tipps für Dich, wie Du vom Kopf ins Herz kommen kannst, so dass Du die Energie, die in Deiner Grübelei gebunden war wieder voll und ganz für Dich einsetzen kannst.

 

  • Beweg Dich
    Am Schreibtisch sitzen ist hier nicht weiter hilfreich!
    Wenn Du feststellst, dass Du ein Thema durch gedankenwälzen nicht lösen kannst, dann beweg Dich, ändere Deine (Körper)-Haltung.

    Ein Spaziergang kann Wunder wirken, aber ist nicht immer möglich.Aber wie wäre es, wenn Du Dich einen Moment ans offene Fenster stellst und drei tiefe Atemzüge nimmst?
    Achte beim Atmen bitte unbedingt darauf, auch vollständig auszuatmen, sonst hältst Du unnötig fest.

    Vielleicht hast Du auch Lust zu hüpfen, zu tanzen, das Thema sprichwörtlich abzuschütteln? Probiere es aus – unser Körper ist nicht nur einfach irgendeine Hülle, sondern er hält Dein Sein und Du kannst über Deine Körperhaltung auch immer Deine innere Haltung beeinflussen.

  • Atme
    Ich habe es oben schon kurz erwähnt:
    Achte auf Deinen Atem und vor allem: richte Dein Augenmerk darauf, auch vollständig auszuatmen. Stell Dir dabei vor, wie Du alle Gedanken und Gefühle, die Dich Energie kosten und keinen Millimeter weiterbringen, ausatmest.

    Alles Belastende darf mit Deinem Ausatem Deinen Körper verlassen. Ausatmen ist Loslassen –nicht nur im übertragenen Sinn sondern  auf körperlicher Ebene auch eine Form der Entgiftung. Du atmest CO2 aus und schaffst so Raum für frische Luft in Deinem System.

    Indem Du immer wieder mal bewusst vollständig ausatmest – benutze hier ruhig Deine Bauchmuskeln zur Unterstützung –schaffst Du also Raum für Frische, Energie und Leichtigkeit. Das Einatmen vertieft sich ganz automatisch und hilft Dir, Dich aufzurichten und neu auszurichten.

     

  • Schreibe
    Aus dem Kopf aufs Papier. Das hast Du bestimmt schon gehört – aber wann hast Du es zuletzt bewusst umgesetzt?

    Probiere Folgendes:
    Stelle Dir einen Timer auf drei, maximal fünf Minuten. Schreibe in der Zeit alles auf, was Dir durch den Kopf surrt. Egal ob es die Wäsche ist, die Du noch erledigen musst, der nächste Kundentermin oder Dein Brett vorm Kopf und wie Du es sich entfernen lässt.

    Schreibe unbedingt mit der Hand und stelle Dir dabei gerne vor, wie – ähnlich wie beim Ausatmen – alles Belastende Deinen Körper über Deinen Schreibarm verlässt.
    Wenn der Wecker klingelt hörst Du auf.

    Schließe nun die Augen, atme durch, nimm Deinen Stift wieder in die Hand und lies, was Du aufgeschrieben hast. Jetzt streichst Du alles durch, was Dich in diesem Moment nicht weiterbringt und das Du nicht beeinflussen kannst.

    Diese Übung hilft Dir, die Dinge sichtbar zu machen und vor allem überschaubar werden zu lassen. Alle drei Schritte kannst Du wirklich überall und jederzeit anwenden.

    Lösungen dürfen einfach sein und müssen nicht immer eine erschreckend lange Zeit in Anspruch nehmen!

    Welchen Tipp wirst Du zuerst umsetzen?

    Kommentiere gerne hier oder auf meinem Instagramaccount, was Du tust, wenn Du feststeckst und welcher Tipp Dich am meisten anspricht.

    Bist Du bereit, Dich mit Deinem wahren Sein auf all Deinen Ebenen verbinden und Deine Essenz leben? Vereinbare ein kostenfreies Impulsgespräch mit mir und wir schauen gemeinsam darauf, wie Du Dein ganzes Potential freilegen und ein sinnerfülltest, leichtes Leben genießen kannst.

     

3 Tipps, wie Du mit Überforderung umgehen kannst

3 Tipps, wie Du mit Überforderung umgehen kannst

Es ist eine aufwühlende Zeit in diesem Herbst. Die Dinge sind entweder schon wieder oder immer noch anders, als wir es gewohnt sind.

Es herrscht viel Unsicherheit um uns herum:
Was darf ich, was darf ich nicht? Wie kann ich mich und meine Lieben schützen? Wie kann ich mich abgrenzen – nicht nur vor Viren, sondern auch vor der Meinung anderer? Wie kann ich erkennen, was gut und richtig für mich in meiner jeweiligen Situation ist?

Viele fühlen sich überfordert mit der derzeitigen Situation, machen sich Sorgen darüber was ist und was kommen wird und spüren die Unruhe um uns herum.

Umso wichtiger ist es, Halt und Sicherheit in uns selbst finden.
Darum habe ich hier drei Tipps für Dich, wie Du dem Gefühl der Überforderung begegnen kannst.

 

  • Versuche das Große ganze herunter zu brechen auf das was JETZT ansteht und für Dich wichtig ist.

Oft sehen wir einen riesigen Berg der Herausforderung vor uns und haben nicht die geringste Ahnung, wie wir ihn bezwingen könnten. Wir kommen ins Grübeln und fühlen uns handlungsunfähig.
Fakt ist: einen Berg erklimmen wir nur, indem wir irgendwann auch loslaufen!
Mache Dich frei davon, jetzt schon wissen zu müssen, wie genau die letzten Schritte auf dem Weg zum Ziel gesetzt werden müssen (ich kenne ja auch jetzt nicht die letzten Worte dieses Blogartikels…), schau Dir statt dessen an, welches die ersten Schritte sein könnten.
Ja, ich weiß, es ist eine Herausforderung für uns, nicht zu wissen, wie der Winter verlaufen wird, ob die Schulen geöffnet bleiben, ob ein weiterer Lockdown kommen wird.
Aber versuche hier, bei Dir zu bleiben und zu erkennen: Was ist JETZT für DICH wichtig.

Ich kann nicht wissen, ob mein geplanter Zyklusmagieworkshop im November in Frankfurt stattfinden kann. Ich kann mich der Handlungsunfähigkeit hingeben. Oder ich kann in kleinen Schritten planen. It´s my choice. Auch Du hast immer die Wahl, welche klienen Schritte Du in welche Richtung gehen wirst.

 

  • Stärke Dein Urvertrauen

Wie ich in Punkt eins schon erwähnt habe, gibt es zurzeit sehr vieles, das wir nicht wissen.
Wird es bald einen Impfstoff geben?
Wird Trump wiedergewählt? (off topic, beschäftigt aber auch viele)
Ganz zu schweigen von den eigenen Themen, die viele haben. Nur weil „Corona ist“ und in den USA Wahlen anstehen, bleibt das eigenen Leben ja nicht stehen und wir stehen täglichen vor vielen kleinen und großen Herausforderungen.

Ich selbst kenne das Gefühl der Überforderung sehr gut und was mir wirklich immer weiterhilft, wenn eine Welle dieses Gefühls über mir zusammenschlägt, ist mich in meiner Tiefe mit meinem Urvertrauen zu verbinden. Das gelingt mir mittlerweile sehr gut und ich möchte Dich gerne daran teilhaben lassen, wie Du Dein Urvertrauen stärken kannst.
Ich habe einen Guide zusammengestellt, den Du Dir hier holen kannst.

 

  • Beobachte Dich in Deinem Zyklus

Als Frau reagierst Du unterschiedlich auf bestimmte Situationen – je nachdem in welcher Zyklusphase Du Dich befindest, kann etwas Dich mehr oder weniger überfordern.
Nach der Periode oder um den  Eisprung herum kommen viele Frauen mit Stress besser klar als in der prämenstruellen Zeit oder während ihrer Periode.
Vielleicht hast Du das auch schon bei Dir beobachten können. Im inneren Herbst und Winter (also vor und während der Periode) sind wir von Natur aus wesentlich empfindsamer und das darf auch so sein! Verurteile Dich nicht dafür sondern sorge gut für Dich – vor allem in den Phasen, in denen Du viel Energie hast und die Dinge leichter nimmst.

Hast Du Fragen hierzu oder möchtest mehr erfahren? Dann vereinbare gerne jetzt gleich ein kostenfreies Gespräch mit mir und wir schauen gemeinsam auf Deine Themen.

Was hilft Dir, wenn Du Dich überfordert fühlst?
Hinterlasse mir gerne einen Kommentar hier oder auf Instagram.

Es ist eine aufwühlende Zeit in diesem Herbst. Die Dinge sind entweder schon wieder oder immer noch anders, als wir es gewohnt sind.

Es herrscht viel Unsicherheit um uns herum:
Was darf ich, was darf ich nicht? Wie kann ich mich und meine Lieben schützen? Wie kann ich mich abgrenzen – nicht nur vor Viren, sondern auch vor der Meinung anderer? Wie kann ich erkennen, was gut und richtig für mich in meiner jeweiligen Situation ist?

Viele fühlen sich überfordert mit der derzeitigen Situation, machen sich Sorgen darüber was ist und was kommen wird und spüren die Unruhe um uns herum.

Umso wichtiger ist es, Halt und Sicherheit in uns selbst finden.
Darum habe ich hier drei Tipps für Dich, wie Du dem Gefühl der Überforderung begegnen kannst.

 

  • Versuche das Große ganze herunter zu brechen auf das was JETZT ansteht und für Dich wichtig ist.

Oft sehen wir einen riesigen Berg der Herausforderung vor uns und haben nicht die geringste Ahnung, wie wir ihn bezwingen könnten. Wir kommen ins Grübeln und fühlen uns handlungsunfähig.
Fakt ist: einen Berg erklimmen wir nur, indem wir irgendwann auch loslaufen!
Mache Dich frei davon, jetzt schon wissen zu müssen, wie genau die letzten Schritte auf dem Weg zum Ziel gesetzt werden müssen (ich kenne ja auch jetzt nicht die letzten Worte dieses Blogartikels…), schau Dir statt dessen an, welches die ersten Schritte sein könnten.
Ja, ich weiß, es ist eine Herausforderung für uns, nicht zu wissen, wie der Winter verlaufen wird, ob die Schulen geöffnet bleiben, ob ein weiterer Lockdown kommen wird.
Aber versuche hier, bei Dir zu bleiben und zu erkennen: Was ist JETZT für DICH wichtig.

Ich kann nicht wissen, ob mein geplanter Zyklusmagieworkshop im November in Frankfurt stattfinden kann. Ich kann mich der Handlungsunfähigkeit hingeben. Oder ich kann in kleinen Schritten planen. It´s my choice. Auch Du hast immer die Wahl, welche klienen Schritte Du in welche Richtung gehen wirst.

 

  • Stärke Dein Urvertrauen

Wie ich in Punkt eins schon erwähnt habe, gibt es zurzeit sehr vieles, das wir nicht wissen.
Wird es bald einen Impfstoff geben?
Wird Trump wiedergewählt? (off topic, beschäftigt aber auch viele)
Ganz zu schweigen von den eigenen Themen, die viele haben. Nur weil „Corona ist“ und in den USA Wahlen anstehen, bleibt das eigenen Leben ja nicht stehen und wir stehen täglichen vor vielen kleinen und großen Herausforderungen.

Ich selbst kenne das Gefühl der Überforderung sehr gut und was mir wirklich immer weiterhilft, wenn eine Welle dieses Gefühls über mir zusammenschlägt, ist mich in meiner Tiefe mit meinem Urvertrauen zu verbinden. Das gelingt mir mittlerweile sehr gut und ich möchte Dich gerne daran teilhaben lassen, wie Du Dein Urvertrauen stärken kannst.
Ich habe einen Guide zusammengestellt, den Du Dir hier holen kannst.

 

  • Beobachte Dich in Deinem Zyklus

Als Frau reagierst Du unterschiedlich auf bestimmte Situationen – je nachdem in welcher Zyklusphase Du Dich befindest, kann etwas Dich mehr oder weniger überfordern.
Nach der Periode oder um den  Eisprung herum kommen viele Frauen mit Stress besser klar als in der prämenstruellen Zeit oder während ihrer Periode.
Vielleicht hast Du das auch schon bei Dir beobachten können. Im inneren Herbst und Winter (also vor und während der Periode) sind wir von Natur aus wesentlich empfindsamer und das darf auch so sein! Verurteile Dich nicht dafür sondern sorge gut für Dich – vor allem in den Phasen, in denen Du viel Energie hast und die Dinge leichter nimmst.

Hast Du Fragen hierzu oder möchtest mehr erfahren? Dann vereinbare gerne jetzt gleich ein kostenfreies Gespräch mit mir und wir schauen gemeinsam auf Deine Themen.

Was hilft Dir, wenn Du Dich überfordert fühlst?
Hinterlasse mir gerne einen Kommentar hier oder auf Instagram.

Zyklusliebe # 24 – Die Hormone sind schuld. Ist das tatsächlich so?

Zyklusliebe # 24 – Die Hormone sind schuld. Ist das tatsächlich so?

In der neuen Podcastfolge spreche ich über unsere Hormone und darüber, ob sie wirklich an allem Schuld sind und was sie eigentlich so drauf haben.⁣

Hör unbedingt rein, wenn Du wissen möchtest⁣

🎧 Was meine Meinung zur „Schuldfrage“ ist⁣

🎧 Wie unser Hormonhaushalt mit unseren Emotionen zusammenhängt⁣

🎧 Was Zykluswissen mit Selbstermächtigung zu tun hat⁣

Und jetzt verrate mir: wie stehst Du zu unseren Hormonen? Fühlst Du Dich ihnen ausgeliefert oder bist Du die Chefin?⁣

Schreib es mir in die Kommentare oder hüpfe auf Instagram und teile mir unter dem Post zur Folge mit, was DU aus dieser Folge für Dich mitnimmst.

Hole Dir hier meinen Guide, wie Du in drei Schritten sofort Dein Urvertrauen stärkst:

That´s me!

That´s me!

Ich bin Irina (ok, keine große Neuigkeit) – 50% Odenwälderin, 50% Westfälin und lebe seit 12 Jahren mit Mann, Kindern, Hund und Katern in Neckargemünd bei Heidelberg.⁣
Gelegentlich leben hier auch noch Flöhe, Mäuse und Läuse, aber das dann eher unfreiwillig.⁣

Ich bin laut und ich bin leise.⁣
Ich bin bunt und ich bin unsichtbar.⁣
Ich bin Landkind und Stadtmensch.⁣

Ich kann zuhören und selber reden.⁣

Ich bin eine So-wie-sie-ist-Zeigerin und manchmal auch eine gar-nicht-Zeigerin.⁣

Ich spüre die Stimmung meiner Mitmenschen in meinem eigenen Körper.⁣
Ich spüre meinen Herzschlag jetzt in diesem Augenblick und ich spüre, dass es mehr denn je Zeit ist, Frauen zu sich zu begleiten.⁣

Zu ihrem wahren Sein.⁣
Zu ihrem Kern.⁣
Zu ihrer Urkraft.⁣

Ich begleite Frauen dahin, nicht nur kognitiv zu erfassen, dass alles, was sie suchen und dringend brauchen in ihnen ist, sondern es auch SPÜREN.⁣

Ich begleite Frauen dabei, nicht nur zu verstehen, dass sie zyklische Wesen sind, sondern sich auch zu erlauben, ein zyklisches Wesen zu SEIN und diesem Wesen entsprechend auch zu leben und zu arbeiten.⁣

Warum und seit wann begleite ich Frauen?⁣

Ich bin auf eine Mädchenschule gegangen, habe eine Goldschmiedelehre gemacht, Kunstgeschichte studiert, habe mehrere Yoga-Ausbildungen und eine Coachingausbildung hinter mir. ⁣

Ich war also auf meinem gesamten Bildungsweg hauptsächlich von Frauen umgeben.⁣

Das kuriose hier ist aber: Die Chefs, die Lehrstuhlinhaber, die Karrieristen, das sind auch in diesen Berufen fast immer Männer…⁣

Und wenn Frau erfolgreich ist, dann ist es häufig so, dass sie nicht nur 100, sondern 150% gibt, ihren Mann steht.⁣

Was ich mir aber wünsche ist, dass wir aufhören zu versuchen die besseren Männer zu sein um gesehen zu werden und erfolgreich sein zu können.⁣

Ich wünsche mir, dass wir uns endlich erlauben, Frau zu sein.⁣

Zyklische Wesen! Mit allem drum und dran. Im Alltag UND im Business!⁣

Ich wünsche mir, dass alle Frauen ihre zyklischen Energien verstehen und für sich nutzen könenn.⁣

Ich sehe so viele Frauen in meinem Freundes- und Kundinnenkreis, die auf einer Riesenmenge Potential sitzen, voller Ideen und brillantem Wissen sind und doch zweifeln sie an sich.⁣

Oder sie sind so voller Ideen, dass sie kaum wissen, wo sie loslegen sollen und kommen dadurch vor lauter grübeln nicht ins tun.⁣

Wir Frauen neigen dazu, unser Licht nicht zu erkennen und deswegen ist es wichtig – und mir eine Herzensangelegenheit – dass wir uns gegenseitig helfen, unser Licht leuchten zu lassen.⁣

Deswegen habe ich im letzten Jahr mein ganzes Businesskonzept auf den Kopf gestellt und durchgeschüttelt um genau das zu tun: Dir zu helfen, Dein Licht zu erkennen und Dir zu erlauben, Frau zu sein, weiblich zu arbeiten und zu führen.⁣

Zyklusliebe # 23 – Der Hund liegt nicht im Herbst begraben.

Zyklusliebe # 23 – Der Hund liegt nicht im Herbst begraben.

In drei Folgen Zyklusliebe habe ich mich dem Thema SOS bei PMS gewidmet und Dir Tipps und Tricks an die Hand gegeben, wie Du beispielsweise Deinen inneren Drachen zähmen und Dein vegetatives Nervensystem beruhigen kannst.

In der neuesten Folge verrate ich Dir, warum das alles zwar ganz nett ist, aber leider nur kurzfristig etwas bringt.

Wenn Du wissen möchtest, was Dein innerer Frühling mit PMS zu tun hat und wie Du langfristig Deine Symptome milderst, dann hör unbedingt rein.

Du findest den Podcast bei Spotify, iTunes und co sowie auf meiner Werbseite (link in Bio, logo)

Welche PMS-Symptome kennst DU und was hast Du aus dieser Folge für Dich mitgenommen?

Hinterlasse mir einen Kommentar auf Instagram unter @irinalangendoerfer

Podcast Zyklusliebe # 22 – SOS bei PMS Vol lll. 3 Tipps, wie Du Dein vegetatives Nervensystem beruhigst.

Podcast Zyklusliebe # 22 – SOS bei PMS Vol lll. 3 Tipps, wie Du Dein vegetatives Nervensystem beruhigst.

3 Tipps, um Dein vegetatives Nervensystem zu beruhigen.

Körper und Geist beeinflussen sich gegenseitig und das ist einfach großartig, denn es bedeutet einmal mehr, dass Du jederzeit die Chefin in Deinem Leben sein kannst!

In dieser neuen Folge ZYKLUSLIEBE teile ich drei Tipps mit Dir, wie Du über Deine Körperhaltung und Deinen Atem sofort positiv Einfluß auf Dein Nervensystem und damit auf Deine Emotionen und auch körperliche Beschwerden nehmen kannst!

Welche PMS-Symptome kennst Du von Dir und was tust Du dagegen?
Hinterlasse mir gerne einen gerne einen Kommentar auf Instagram unter @irinalangendoerfer und wenn Dir die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über eine *****Bewertung auf iTunes.

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